
Akupunktur
Begriff:
Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Sie wird seit mindestens 2.000 Jahre in China praktiziert. Die TCM macht eine universelle Kraft – das Qi – , die alle Substanzen und Lebewesen durchdringt, auch für unser Wohlbefinden verantwortlich. Wird der ungehinderte Fluss dieser Lebensenergie durch unseren Körper behindert, kommt es zu Krankheiten, zu Schmerzen, zum Unwohlsein. Bei der Akupunktur werden feine Nadeln an bestimmte Stellen des Körpers – sogenannte Akupunkturpunkte (Nadelpunkte) – gesetzt, die die Lebensenergie wieder zum Fließen bringen sollen.
Wirkweise:
Obwohl die Akupunktur seit Jahrzehnten auch von der westlichen Medizin intensiv erforscht wird, wissen wir über die exakte Wirkweise relativ wenig. Wahrscheinlich ist, dass die durch die Nadeln hervorgerufenen Reize das Nervensystem erregen und so auf die inneren Organe oder auf bestimmte Schmerzzentren einwirken. Dafür spricht, dass es – das ergaben zahlreiche Tests – nicht unbedingt erforderlich ist, die vorgegebenen Akupunkturpunkte zu treffen. Effekte wurden auch erreicht, wenn andere Stellen willkürlich genadelt wurden.
Anwendungsgebiete:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt etwa 40 Krankheiten, für die sich u. U. die Akupunktur zur Behandlung eignet. Dazu gehören: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Arthrose des Kniegelenkes, , Erleichterung der Geburt, Suchtentwöhnung, chronische Müdigkeit. Einige Krankenkassen in Deutschland übernehmen bei ausgewählten Therapien die Kosten.
Bewertung:
Die Akupunktur hat ihre theoretischen Wurzeln in den alten chinesischen Denkschulen. Bestimmte Wirkungen können auch wissenschaftlich erklärt werden. Da viele Ärzte in Deutschland eine Zusatzausbildung Akupunktur erworben haben, nehmen diese Therapien zu. Das hat seine Ursachen auch darin, dass die Akupunktur sehr gut verträglich ist und von den Patienten in der Regel gut angenommen wird.
Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Sie wird seit mindestens 2.000 Jahre in China praktiziert. Die TCM macht eine universelle Kraft – das Qi – , die alle Substanzen und Lebewesen durchdringt, auch für unser Wohlbefinden verantwortlich. Wird der ungehinderte Fluss dieser Lebensenergie durch unseren Körper behindert, kommt es zu Krankheiten, zu Schmerzen, zum Unwohlsein. Bei der Akupunktur werden feine Nadeln an bestimmte Stellen des Körpers – sogenannte Akupunkturpunkte (Nadelpunkte) – gesetzt, die die Lebensenergie wieder zum Fließen bringen sollen.
Wirkweise:
Obwohl die Akupunktur seit Jahrzehnten auch von der westlichen Medizin intensiv erforscht wird, wissen wir über die exakte Wirkweise relativ wenig. Wahrscheinlich ist, dass die durch die Nadeln hervorgerufenen Reize das Nervensystem erregen und so auf die inneren Organe oder auf bestimmte Schmerzzentren einwirken. Dafür spricht, dass es – das ergaben zahlreiche Tests – nicht unbedingt erforderlich ist, die vorgegebenen Akupunkturpunkte zu treffen. Effekte wurden auch erreicht, wenn andere Stellen willkürlich genadelt wurden.
Anwendungsgebiete:
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt etwa 40 Krankheiten, für die sich u. U. die Akupunktur zur Behandlung eignet. Dazu gehören: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Arthrose des Kniegelenkes, , Erleichterung der Geburt, Suchtentwöhnung, chronische Müdigkeit. Einige Krankenkassen in Deutschland übernehmen bei ausgewählten Therapien die Kosten.
Bewertung:
Die Akupunktur hat ihre theoretischen Wurzeln in den alten chinesischen Denkschulen. Bestimmte Wirkungen können auch wissenschaftlich erklärt werden. Da viele Ärzte in Deutschland eine Zusatzausbildung Akupunktur erworben haben, nehmen diese Therapien zu. Das hat seine Ursachen auch darin, dass die Akupunktur sehr gut verträglich ist und von den Patienten in der Regel gut angenommen wird.
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Zuletzt bearbeitet 20.02.2009 15:43 Uhr
