
Off-Label-Use
Artikel | 11.12.2008 10:00 Uhr
Off-Label-Use ist der nicht bestimmungsgemäße Gebrauch von zugelassenen Arzneimitteln – wie er in den Gebrauchsinformationen (Beipackzettel) und Fachinformationen für das jeweilige Mittel beschrieben ist – von Behandlungsmethoden, oder auch der Gebrauch noch nicht zugelassener Arzneimittel. | |
Dazu einige Hintergrundinformationen, die in einer Diskussion gesammelt wurden, die der Virtuelle Runde Tisch (www.rundertisch.net) im Jahre 2002 veranstaltete.
1. Was ist Off-Label-Use?
2. Was ist compassionate use?
3. Warum ist dieses Thema für alle Beteiligten im Gesundheitswesen wichtig?
4. Der Urteilsspruch des Bundessozialgerichts (BSG) im März 2002
5. Wann ist Off-Label-Use nach Vorstellung der Bundessozialrichter zulässig?
6. Wie ist der allgemein anerkannte Stand medizinischer Erkenntnisse im Hinblick auf Off-Label-Use zu verstehen?
7. Welche Schwierigkeiten sind in Bezug auf den Off-Label-Use zu klären?
8. Was geschieht zur Zeit auf gesundheitspolitischer Ebene in Deutschland und im Rahmen der EU, um im Interesse des Patienten zu neuen Lösungen zu kommen?
9.Off-Label-Use im Bundestag
10. Sicherheit für den Arzt: Wann wendet er ein Medikament „off-label“ an?
11. Wann kann der Arzt nach der derzeitigen Rechtslage ein Medikament, das er außerhalb der zugelassenen Indikation für notwendig erachtet, verordnen?
12. Was ist die Verordnungsrealität? Beispiele aus dem onkologischen Alltag
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