
Rauchverbot senkt Infarktgefahr deutlich
Ein Drittel weniger Herz- und Lungenerkrankungen in Toronto
Artikel | 21.04.2010 13:34 Uhr

Rauchen ist in Europa die häufigste Todesursache bei unter 70-Jährigen
Foto: dpa
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Ein erstes Rauchverbot in öffentlichen Räumen war schon vor zehn Jahren erlassen worden. Der Vergleich der Patientenaufnahmen vor dieser Zeit und danach ergab einen Rückgang an Herzinfarkten, Angina pectoris, Schlaganfall und anderen akuten Herzkreislauferkrankungen um 39 Prozent, bei Asthma, Bronchitis, Pneumonie und anderen akuten Atemwegserkrankungen um 33 Prozent.
Da es einen solchen Rückgang in kanadischen Vergleichregionen ohne Rauchverbote nicht gab, sehen Experten die zerstörerische Wirkung von Passivrauchen auf Gefäße und Atemwege als erneut bestätigt an.
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