
Schmerzmittel
Schmerzen werden oft ohne ärztliches Rezept behandelt. Als rezeptfreie Wirkstoffe gibt es in den Apotheken derzeit Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol, Diclofenac und Naproxen zum freien Verkauf. Zudem gibt es einen rezeptfreien Wirkstoff gegen Migräne.
Zwar helfen alle diese Wirkstoffe gegen Schmerzen, aber jeder hat Vor- und Nachteile. Zudem gibt es viele verschiedene Darreichungsformen, Dosierungen und Kombinationen. Hier ist Apotheken angesagt.
So sollten Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Diclofenac nicht bei Asthma, Magen-Darm-Beschwerden oder
Gerinnungsstörungen angewendet werden. Hinzu kommen eventuelle Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten. Paracetamol wiederum verträgt sich nicht mit Alkohol und sollte nicht bei Leber- und Nierenerkrankungen genommen werden.
Für Kinder gelten besondere Empfehlungen bei der Schmerzmittelauswahl.
Grundsätzlich sollten Schmerzmittel unabhängig vom Wirkstoff ohne ärztlichen Rat nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander eingenommen werden.
Zwar helfen alle diese Wirkstoffe gegen Schmerzen, aber jeder hat Vor- und Nachteile. Zudem gibt es viele verschiedene Darreichungsformen, Dosierungen und Kombinationen. Hier ist Apotheken angesagt.
So sollten Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Diclofenac nicht bei Asthma, Magen-Darm-Beschwerden oder
Gerinnungsstörungen angewendet werden. Hinzu kommen eventuelle Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten. Paracetamol wiederum verträgt sich nicht mit Alkohol und sollte nicht bei Leber- und Nierenerkrankungen genommen werden.
Für Kinder gelten besondere Empfehlungen bei der Schmerzmittelauswahl.
Grundsätzlich sollten Schmerzmittel unabhängig vom Wirkstoff ohne ärztlichen Rat nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat und nicht länger als drei Tage hintereinander eingenommen werden.
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Zuletzt bearbeitet 06.11.2008 15:28 Uhr
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