
Sport lässt Schüler besser lernen
Artikel | 27.10.2010 16:28 Uhr
Regelmäßige Bewegung macht Schüler nicht nur fit - sie lässt die Kinder auch besser lernen. Darauf weist Prof. Herbert Löllgen von der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention in Berlin hin.
Verschiedene Studien hätten belegt, dass körperliches Training die Gehirndurchblutung verbessert. Unter anderem bilden sich die Schaltstellen im Gehirn - die Synapsen - stärker aus, und Botenstoffe werden vermehrt produziert. Das alles führe dazu, dass sich die Konzentrationsfähigkeit, die Wahrnehmung und die Aufmerksamkeit verbessern - und somit die Aufnahme des Lernstoffes erleichtert wird, schreibt Löllgen im Fachjournal "Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin". Am besten sei es, eine tägliche Sport- oder Bewegungsstunde nach der vierten Schulstunde einzuplanen. Nach diesem Zeitpunkt lasse die Aufmerksamkeit der Schüler ohnehin nach.
Verschiedene Studien hätten belegt, dass körperliches Training die Gehirndurchblutung verbessert. Unter anderem bilden sich die Schaltstellen im Gehirn - die Synapsen - stärker aus, und Botenstoffe werden vermehrt produziert. Das alles führe dazu, dass sich die Konzentrationsfähigkeit, die Wahrnehmung und die Aufmerksamkeit verbessern - und somit die Aufnahme des Lernstoffes erleichtert wird, schreibt Löllgen im Fachjournal "Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin". Am besten sei es, eine tägliche Sport- oder Bewegungsstunde nach der vierten Schulstunde einzuplanen. Nach diesem Zeitpunkt lasse die Aufmerksamkeit der Schüler ohnehin nach.
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