
Studie: Kopfverletzungen keine Parkinson-Ursache
Artikel | 11.02.2009 11:02 Uhr
Kopfverletzungen begünstigen offenbar doch nicht eine spätere Parkinson-Erkrankung. Das lege eine neue wissenschaftliche Studie aus Dänemark nahe, teilt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) in Berlin mit.
Demnach sind zum Beispiel Gehirnerschütterungen, Schädelbrüche oder Hirnblutungen und -quetschungen häufig Folge von Bewegungsstörungen, die mit der beginnenden Krankheit auftreten. Bislang wurde vermutet, solche Verletzungen seien eine mögliche Ursache von Parkinson. Untersucht wurden laut DGN rund 14 000 Parkinson-Patienten und 70 000 Menschen aus der Allgemeinbevölkerung.
Infos zu Nerven und Psyche: www.neurologen-im-netz.de
Demnach sind zum Beispiel Gehirnerschütterungen, Schädelbrüche oder Hirnblutungen und -quetschungen häufig Folge von Bewegungsstörungen, die mit der beginnenden Krankheit auftreten. Bislang wurde vermutet, solche Verletzungen seien eine mögliche Ursache von Parkinson. Untersucht wurden laut DGN rund 14 000 Parkinson-Patienten und 70 000 Menschen aus der Allgemeinbevölkerung.
Infos zu Nerven und Psyche: www.neurologen-im-netz.de
Weitere Artikel:
26.11.2010 | Artikel
26.11.2010 | Artikel
25.11.2010 | Artikel
25.11.2010 | Artikel
25.11.2010 | Artikel
24.11.2010 | Artikel
24.11.2010 | Artikel
24.11.2010 | Artikel
24.11.2010 | Artikel
24.11.2010 | Artikel
