
Weichmacher in Stoppersocken - Vor dem Tragen waschen
Artikel | 27.03.2009 15:00 Uhr
Stoppersocken für Babys sollten vor dem ersten Tragen in die Waschmaschine. So ließen sich möglicherweise enthaltene Weichmacher zumindest zum Teil herauswaschen, rät die Zeitschrift "Öko-Test".
In einer Untersuchung der Zeitschrift wurden in acht von 17 Socken potenziell gesundheitsschädliche Weichmacher gefunden. Darunter seien auch die Phthalate DINP und DIDP gewesen, die seit 2007 für Spielwaren und Babyartikel verboten sind, weil sie dem Bericht zufolge Hormonsystem, Leber und Niere schädigen könnten.
Mehr als die Hälfte der untersuchten Socken erhielt die Noten "mangelhaft" oder "ungenügend". Nur zwei Produkte von Naturtextilien-Herstellern wurden als "sehr gut" bewertet, drei weitere Socken bekamen das Prädikat "gut". Grundsätzlich seien Babysocken mit Beschichtung oder aufgedruckten Noppen aber eine sinnvolle Anschaffung, erläutert Prof. Dieter Rosenbaum von der Universität Münster: "Stoppersocken halten den Fuß warm, ohne ihn einzuengen."
In einer Untersuchung der Zeitschrift wurden in acht von 17 Socken potenziell gesundheitsschädliche Weichmacher gefunden. Darunter seien auch die Phthalate DINP und DIDP gewesen, die seit 2007 für Spielwaren und Babyartikel verboten sind, weil sie dem Bericht zufolge Hormonsystem, Leber und Niere schädigen könnten.
Mehr als die Hälfte der untersuchten Socken erhielt die Noten "mangelhaft" oder "ungenügend". Nur zwei Produkte von Naturtextilien-Herstellern wurden als "sehr gut" bewertet, drei weitere Socken bekamen das Prädikat "gut". Grundsätzlich seien Babysocken mit Beschichtung oder aufgedruckten Noppen aber eine sinnvolle Anschaffung, erläutert Prof. Dieter Rosenbaum von der Universität Münster: "Stoppersocken halten den Fuß warm, ohne ihn einzuengen."
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